„Amazonassynode war nur Mittel zum Zweck zum Erreichen anderer Ziele“

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Auch von jedem Anklang von Zweideutigkeit müssten diese Elemente zuvor gereinigt werden. Die Aussage von Bischof Kräutler, dass die Amazonasvölker den Zölibat nicht verstehen könnten, wertete Bischof Schneider als rassistisch und diskriminierend. Warum, fragte Schneider, solle man denn davon ausgehen, dass ausgerechnet die Amazonasstämme als einzige Stämme auf dem Erdenrund nicht dazu befähigt wären, der Kirche zölibatäre Priester schenken zu können. Doch es sei das 6. Zu behaupten, ein Teil der Menschen sei nunmal nicht befähigt, das 6. Schneider verwies auch auf die Aussagen von Papst Johannes Paul II. Es wäre eine Häresie. Der Papst würde gegenüber seinem Amt einen Betrug begehen.

Melancholiker und ihre Kritiker in Erfahrungsseelenkunde und Literatur des 18. Jahrhunderts

All the rage der Situation einer komplexen, mehrschichtigen Tiefen-Krise lassen sich keine exakten Voraussagen treffen. Ich wollte zeigen, dass Krisen immer auch eine ANDERE SEITE haben. Sie erzeugen, obwohl sie etwas verunmöglichen, immer auch einen neuen Raum der Möglichkeiten. Allerdings öffnet sich dieser Raum nur, wenn wir die Botschaft der Krise verstehen. Aber sie geben uns Hinweise, Informationen — über unsere Gesellschaft, unsere Wirtschaft, aber vor allem über uns selbst.

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