Es ist Zeit dass alle so solidarisch werden wie die Jungen

Wo man Jungs Damenklo

Ob Patienten nach einer überstandenen Erkrankung dauerhaft immun sind, ist noch unsicher. Hoffnung macht, dass sich Sars-CoV-2 auf seinem Weg um die Welt kaum verändert hat. Von Christina Berndt In einem Münchner Klinikum kämpft eine unter Jährige um ihr Leben Tatsächlich macht Sars-CoV-2 vor allem die Alten krank - und diese besonders schwer. Das Risiko, dass die Infektion einen schweren Verlauf nimmt, steige ab etwa 50 bis 60 Jahren stetig an, teilt das Robert-Koch-Institut mit, gefährlich werde sie vor allem für Menschen mit Vorerkrankungen an Herz, Lunge und Leber oder solchen, die ohnehin mit einem Immundefekt, Krebs oder Diabetes kämpfen. Während in Deutschland bislang mehr als neun Prozent der über Jährigen, bei denen das neue Coronavirus nachgewiesen wurde, gestorben sind, waren es unter den bis Jährigen nur gut zwei Prozent. Von den unter jährigen positiv Getesteten mussten dagegen 98,8 Prozent nicht ins Krankenhaus, die allermeisten Jungen und Gesunden spüren nicht einmal etwas davon, wenn sie sich anstecken. Intensivstation, Todesgefahr, das Risiko dafür ist in dieser Altersgruppe so gering, dass es mit 0,03 Prozent statistisch kaum valide zu erfassen ist. Und doch gibt es auch schwere Verläufe bei Jungen und zuvor Gesunden, so wie beim Brüsseler Notarzt Andreas Möhler.

Einkommensminus

Einkommensminus Corona-Krise trifft die jüngere Generation eigen hart Die Jungen verlieren in schwierigen Zeiten als Erste den Job. Juli , 1. Foto: Imago Corona boater aus gesundheitlicher Sicht vor allem älteren Menschen zugesetzt, die ein deutlich höheres Sterberisiko aufweisen als jüngere. Wirtschaftlich betrachtet sind es aber die Jungen, Allgemeinheit unter Jobverlust und Einkommensverlusten am stärksten leiden.

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Gastkommentar Es ist Zeit, dass alle accordingly solidarisch werden wie die Jungen Allgemeinheit Corona-Krise trifft die Jungen verhältnismässig am stärksten, trotzdem werden sie oft kritisiert, man hört vor allem von ihren Fehltritten. Warum spricht niemand über Allgemeinheit beispiellose Solidarität, die Junge in jener Krise beweisen? Umgekehrt fühlen sie sich in ihren Anliegen allein gelassen — etwa in der Klimafrage. Die Corona-Massnahmen schränken ihre Freiheit enorm ein — zu einem hohen Preis. Sie verpassen wichtige Erfahrungen, die zur Adoleszenz gehören und ein Leben prägen. Junge waren Reisen gewohnt, sparten auf ein Zwischenjahr im Ausland und entflohen dem Alltag im Nachtleben. Das soziale Leben ist seit Monaten eingeschränkt, und Online-Unterricht reduziert die Kontakte auf ein Minimum.

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